Licht ist ein wesentlicher Beitrag für das Wohlbefinden eines Menschen. Ein unangenehmes Licht, das zu grell ist oder uns – im wahrsten Sinne es Wortes – in einem “schlechten Licht” stehen lässt, löst Unwohlsein aus.

Viele Hersteller von Leuchten und Lichstsystemen arbeiten darum bereits mit einer automatisierten Steuerung der Lichttemperatur: Farbtemperaturen um die 12.000 Kelvin simulieren das helle Sonnenlicht am Morgen und sollen dabei helfen, aktiver in den Tag zu starten.

Niedrigere Farbtemperaturen, beispielsweise das Spektrum zwischen 3.000 und 4.000 Kelvin, soll beruhigend wirken und aufgedrehte Gemüter entspannen. Mit 6.000 Kelvin, was in etwa dem Tageslicht entspricht, kann eine gute, produktive Arbeitssituation geschaffen werden.

Arum Tischleuchte in Schwarz von Ferm Living

Wer sich kein automatisiertes System zum Anpassen der Farbtemperatur leisten kann und will, achtet einfach beim Kauf der Glühbirnen auf die entsprechend Farbtemperatur und den Einsatz und holt somit das bestes aus seinen Leuchten.

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